D. Plonski Kampfmittelbergung
Flexibel  und  zuverlässig

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HISTORISCHE UNTERSUCHUNG

Bei Hinweisen auf mögliche vorhandene Kampfmittel führen wir zunächst eine (historische) Inventarsuchung durch. Durch diese Untersuchung, aus den verschiedensten  Quellen, entsteht ein Inventarbild von dem, was sich in dem Gebiet an Gefährdung durch Kampfmittel ergibt.

Zur Inventaruntersuchung werden die Informationen der Kampfmittelräumdienste der Länder, unteranderem auch nationaler und internationaler Archive, zu Rate gezogen.


ANALYSE      

Nach Vorlage aller Informationen werden die Untersuchungsergebnisse beurteilt, und in eine Gefährdungsanalytik zusammengefasst.


PROJEKTBEZOGENE VORGEHENSWEISE UND BAUZEITENPLANUNG

Laut Vorgaben der Berufsgenossenschaft, hier BGI 833 neuester Stand, wird ein Räumkonzept erstellt. Dieses Räumkonzept wird von langjährig tätigen Feuerwerkern nach  § 20 Sprengstoffgesetz umgesetzt.

Nach Beauftragung durch den Auftraggeber zur Durchführung der Kampfmittel-bergungsmaßnahmen beginnen wir mit der Arbeitsvorbereitung. Danach erfolgt das Erstellen des Bauzeitenplanes in Zusammenarbeit mit Auftraggeber und Behörden.

Eine detaillierte Übersicht über die Arbeitsvorbereitung und Ausführung der Kampfmittelbergungsarbeiten ist in der Betriebsanweisung, die für das Aufsuchen und Identifizieren von Kampfmitteln während der Bauzeit gilt, niedergeschrieben. Nach erfolgter Genehmigung  können die Aufsucharbeiten (Detektion) beginnen.

Durch das Umsetzen des Räumkonzeptes und der genau projektierten Vorgehensweise sind die Kosten für die Kampfmittelbergungstätigkeiten überschaubar.

DETEKTION

Während der Detektionsarbeiten wird ein Gebiet mittels moderner Detektionsmethoden, nach aktuellem Stand der Technik, auf metallenthaltender Wasser- / Bodenstörungen gescannt. Dabei können verschiedene, anerkannte Detektionsmethoden zum Einsatz kommen. Die Entscheidung der Detektionsmethode hängt von vielen Faktoren ab. Wir werden immer die zielführende und effektivste Methode wählen.

Für die Detektion und Lokalisierung der Kampfmittel setzen wir die modernsten Geräte ein. Für eine Sondierung von großen kontaminierten Flächen nutzen wir die Multisensorik mit GPS-Geräte.

Aufgrund der flexiblen Einsetzbarkeit unserer Detektionsmethoden können wir kleine und große Flächen adäquat und schnell untersuchen. Dies gilt sowohl für die Oberflächendetektion, als auch für die Bohrlochdetektion.

Die erhaltenen Sondierergebnisse werden digital gespeichert und anschließend von unseren Fachleuten analysiert. Bei der Analyse werden verdächtige Objekte von den übrigen Objekten verifiziert und in eine Objektliste sowie in einen Bericht übertragen.

AUFFINDUNG UND IDENTIFIZIERUNG

Nach  Positionierung der Objekte können diese verifiziert und geborgen werden.

Die Identifizierungsarbeiten erfolgen durch unsere langjährig tätigen fachtechnischen Aufsichtspersonen, nach § 20 Sprengstoffgesetz. Die Übergabe der Kampfmittel erfolgt nach länderspezifischen Vorschriften der jeweiligen Bundesländer.


VORÜBERGEHENDE SICHERUNG

Hier greifen die Vorschriften, "Technische Anweisung zur Kampfmittelräumung", des jeweiligen Bundeslandes in der Kampfmittelbergung.

ÜBERGABE DER KAMPFMITTEL AN DIE RÄUMDIENSTE DER LÄNDER

Die D. Plonski Kampfmittelbergung wird die gefundenen Kampfmittel mittels Übergabe-protokoll an den jeweiligen Kampfmittelräumdienst übergeben. Die Übergabe der Kampfmittel erfolgt ausschließlich auf der Räumstelle.

Nach Abarbeitung der Räumfläche erstellt die D. Plonski Kampfmittelbergung ein Freigabeprotokoll. Das ist gleichzeitig der Nachweis für eine gesetzlich einwandfreie und sorgfältige Kampfmittelbergung.

ÖKOLOGISCHE, ARCHÄOLOGISCHE UND GEOTECHNISCHE UNTERSUCHUNG

Die D. Plonski Kampfmittelbergung  unterstützt Sie bei ökologischen, archäologischen und geotechnischen Untersuchungen.

Wie garantieren unseren Kunden eine  transparente Kampfmittelbergung und sind Ihr zuverlässiger Partner für alle aufkommenden Fragen rund um die Kampfmittelbergung.